Die kontinuierliche Flüssigkeitsstandmessung lässt sich einfacher integrieren, wenn der Sensor auf Behältergeometrie, Ausgangstyp und Einbaumethode abgestimmt werden kann. Diese Familie nutzt einen entlang des Messrohrs geführten Magnetschwimmer, der schrittweise eine Kette aus Widerständen und Reed-Kontakten betätigt und so ein kontinuierliches Füllstandsignal mit wählbarer Auflösung von 5, 10 oder 20 mm liefert.
Die Konstruktion ist auf einen zuverlässigen Betrieb bei geringem mechanischem Verschleiß ausgelegt. Der Schwimmer ist das einzige bewegliche Element, was ein hohes Maß an Zuverlässigkeit bei Flüssigkeitsstandanwendungen unterstützt. Es sind Ausführungen bis 6 m Länge erhältlich, mit einem maximalen Betriebsdruck von 20 bar, einer Standard-Betriebstemperatur bis 105 °C und auf Anfrage Ausführungen bis 120 °C.
Die Ausgangsoptionen unterstützen unterschiedliche Steuerungs- und Überwachungsaufbauten, darunter potentiometrisches Signal, analogen 4-20-mA-Ausgang, analogen 0-5-/0-10-V-Ausgang sowie (0)4-20-mA-Ausgang mit Digitalanzeige. Die Mindestschutzart (IP) ist IP65, wobei für unterschiedliche elektrische Anschlüsse Varianten mit Kabelverschraubung und Stecker verfügbar sind.