Leitfähigkeitsmesszelle

LF2203

Leitfähigkeits-Durchflusszelle zum Einbau in Rohrleitungen von 25-63 mm, misst 0..100 µS/cm bis 2 mS/cm mit Graphitelektroden C = 1,0, integriertem Pt1000 und M12x1-IP67-Steckverbinder.

Einführung

Eine zuverlässige Leitfähigkeitsmessung in Rohrleitungssystemen beginnt mit einer Messzelle, die mechanisch und elektrisch zum Prozess passt. Die LF2203 ist als 2-Elektroden-Durchflussmesszelle für Rohrdurchmesser von 25 bis 63 mm konzipiert und bietet Anlagenbetreibern und Systembauern eine praxisgerechte Lösung für die Inline-Leitfähigkeitsüberwachung.

Die Messzelle deckt Messbereiche von 0..100 µS/cm bis 2 mS/cm ab und verwendet Graphitelektroden mit einer Zellkonstante von C = 1,0 ± 3,5 %. Ein integrierter Pt1000-Sensor nach DIN IEC751, Klasse A, unterstützt die Temperaturmessung direkt am Messpunkt.

Für Prozessumgebungen mit definierten Installationsanforderungen kombiniert die LF2203 PVC-U-Prozessmaterial nach DIN8061/8062 mit einem maximalen Prozessdruck von 16 bar bei 22 °C. Der 8-polige Rundsteckverbinder M12x1 mit Schutzart IP67 ermöglicht einen sicheren elektrischen Anschluss vor Ort.

Inline-Leitfähigkeit
Inline-Leitfähigkeit
Misst in Rohrleitungssystemen von 25-63 mm mit Durchflusszelle DFA25.
Weiter niedriger Messbereich
Weiter niedriger Messbereich
Deckt 0..100 µS/cm bis 2 mS/cm für Anwendungen mit niedriger Leitfähigkeit ab
Prozesstaugliche Bauweise
Prozesstaugliche Bauweise
Hält max. 16 bar bei 22 °C mit Prozessmaterial PVC-U stand.
Temperatur inklusive
Temperatur inklusive
Integrierter Pt1000-Sensor nach DIN IEC751, Klasse A.
Geschützter Anschluss
Geschützter Anschluss
8-poliger M12x1-Rundsteckverbinder mit Schutzart (IP) IP67