Kombinierte Redox-Elektrode für verschmutzte Abwassermedien

ORP211

Kombinierte Redox-Elektrode für Abwasserbehandlung und Prozesschemie, misst ±2000 mV in verschmutzten Medien mit 2-Loch-Diaphragma, Gel-Elektrolyt, PG13,5-Prozessanschluss und S8-Elektroanschluss.

Einführung

Stark verschmutzte Medien können konventionelle Redox-Elektroden durch Verstopfung und instabilen Referenzkontakt vor Herausforderungen stellen. Diese kombinierte Redox-Elektrode ist für verschmutzte bis stark verschmutzte Medien in der Abwasserbehandlung und Prozesschemie ausgelegt.

Das Doppelkammer-Referenzsystem mit erweitertem Diffusionsbereich trägt zu einer längeren Elektrodenlebensdauer bei, während Elektrolytbrücke, Gel-Elektrolyt und 2 x Lochdiaphragma einen zuverlässigen Medienkontakt unterstützen. Das Lochdiaphragma ermöglicht direkten Zugang zum Medium, erzeugt eine minimale Diaphragma-Störspannung und kann aufgrund seines großen Durchmessers nicht verstopfen.

Die Elektrode misst +/-2000 mV und ist für -5..+100 °C, bis 5 bar und eine Medienleitfähigkeit ab 150 µS/cm spezifiziert. Mit 120 mm Einbaulänge, 12 mm Durchmesser, Prozessanschluss PG13,5 und elektrischem Anschluss S8 fügt sie sich in die Standard-Prozessintegration ein.

Für verschmutzte Medien
Für verschmutzte Medien
Ausgelegt für verschmutzte bis stark verschmutzte Abwasser- und Prozesschemiemedien.
Verstopfungsresistente Bauweise
Verstopfungsresistente Bauweise
Das 2-Loch-Diaphragma ermöglicht direkten Medienzugang und kann aufgrund des großen Durchmessers nicht verstopfen.
Längere Elektrodenlebensdauer
Längere Elektrodenlebensdauer
Das Doppelkammer-Referenzsystem erweitert den Diffusionsbereich und die Lebensdauer der Elektrode.
Prozesstaugliche Grenzwerte
Prozesstaugliche Grenzwerte
Misst ±2000 mV bei -5...+100 °C, bis zu 5 bar und ab 150 µS/cm.