Eine zuverlässige Überwachung der Beleuchtungsstärke beginnt mit einer Sonde, die dem für die Lichtbewertung relevanten visuellen Empfinden folgt. Der LPPHOT01 misst die Beleuchtungsstärke in Lux mit einer spektralen Empfindlichkeit, die an die photopische Standardkurve V(λ) angepasst ist, und eignet sich damit für Innenanwendungen, die eine kontinuierliche Lichtüberwachung erfordern.
Die Sonde des Luxmeters der Klasse B verwendet eine Photodiode mit Filter und Diffusor, die den Photostrom in eine Potentialdifferenz umwandelt, welche von einem Spannungsmessgerät gelesen wird. Es ist keine externe Spannungsversorgung erforderlich, und der Messwert wird anhand des sondenspezifischen Kalibrierfaktors berechnet, der auf dem Gehäuse angegeben ist.
Für zuverlässige Messwerte bei wechselnden Einfallswinkeln verfügt die Sonde über einen kosinuskorrigierten Diffusor mit einem f2-Wert unter 3 %. Sie deckt einen Bereich von 0...200 klux ab, bietet eine Kalibriergenauigkeit von <4 % und arbeitet bei 0...50 °C. Das kompakte Gehäuse mit Ø 30 mm x 38 mm und 5 m langem Kabel ermöglicht einen unkomplizierten Anschluss an das Anzeigegerät.