Verteidigungseinsätze können sich über militärische Stützpunkte, Feldlager, Flugplätze, Logistikbereiche und Einsatzrouten erstrecken, die jeweils unterschiedlich stark Wetter- und Umweltgefahren ausgesetzt sind. Bedingungen, die einen Standort betreffen, müssen nicht für das gesamte Einsatzgebiet repräsentativ sein.
Starker Niederschlag kann lokale Überschwemmungen, rasch ansteigende Wasserstände und Beeinträchtigungen von Zufahrtswegen verursachen. Gewitter, starke Winde und verringerte Sichtweite können exponiertes Personal, temporäre Einrichtungen, Kommunikationsgeräte, Fahrzeugbewegungen und den Flugplatzbetrieb beeinträchtigen.
Regionale Vorhersagen liefern wichtigen Kontext, doch Einsatzentscheidungen erfordern zudem kontinuierliche Beobachtungen an kritischen Standorten. Verteilte Wetterstationen und Sensoren können Niederschlag, Wasserstand, Wind, atmosphärische Bedingungen, Sichtweite und Gewitteraktivität dort überwachen, wo Personal und Infrastruktur tatsächlich exponiert sind.
Senseca kombiniert robuste Sensoren, autonome Stationen mit geringem Energieverbrauch, Datenlogger, Telemetrie und Fernzugriffsplattformen, um Beobachtungen von permanenten und temporären Messpunkten zu erfassen und zu übertragen. Konfigurierbare Schwellenwerte und Warnmeldungen helfen Kommando-, Sicherheits- und Einsatzteams, sich entwickelnde Gefahren zu erkennen und festgelegte Reaktionsverfahren anzuwenden.
Durch die Zusammenführung von Umweltbeobachtungen können Verteidigungsorganisationen ein klareres Bild der sich ändernden Bedingungen aufrechterhalten, den Schutz von Stützpunkten und die Verfügbarkeit von Routen unterstützen und die Einsatzkontinuität bei schwerem Wetter verbessern.