Grenzstandschalter zur Flüssigkeitsstandkontrolle (Buna)

SIMPLE S1.B44

Grenzstandschalter zur Flüssigkeitsstandkontrolle mit magnetischer Schwimmerbetätigung, Reedkontakt, Kabellänge 1,5 m oder 3,0 m, Schutzart IP65.

Einführung

Für die einfache Flüssigkeitsstandregelung bieten diese Standardgeräte Anlagenbetreibern und OEM-Integratoren eine praktische Möglichkeit, Schaltpunkte zu überwachen, ohne unnötige Komplexität hinzuzufügen. Der Magnetschwimmer betätigt einen Reed-Kontakt im Messstab und ermöglicht so eine klare Schaltfunktion für Flüssigkeitsstandanwendungen.

Die Konstruktion hält den Wartungsaufwand gering, da der Schwimmer das einzige bewegliche Element ist. Kabel und Kontakt werden mit Epoxidharz im Stab vergossen, wobei die Polymerisation in einem temperaturgeregelten Ofen erfolgt. Diese Bauweise ermöglicht den robusten Einsatz in industriellen Umgebungen und eine Mindestschutzart (IP) von IP65.

Einfache Füllstandskontrolle
Einfache Füllstandskontrolle
Die Betätigung durch den Magnetschwimmer schaltet einen Reedkontakt im Messstab.
Wartungsarm
Wartungsarm
Der Schwimmer ist das einzige bewegliche Element, wodurch der mechanische Verschleiß bei Füllstandsanwendungen reduziert wird.
Robuste Installation
Robuste Installation
Kabel und Kontakt sind im Stab epoxidharzvergossen, mit einer Schutzart von mindestens IP65.

Merkmale

Magnetisches Schwimmerprinzip

Das Gerät arbeitet über einen Magnetschwimmer, der einen im Messstab befindlichen Reed-Kontakt betätigt.

Vergossene Stabkonstruktion

Anschlusskabel und Kontakt werden gemeinsam mit Epoxidharz im Stab vergossen, gefolgt von einer Polymerisation in einem temperaturgeregelten Ofen.

Kabellängen

Standardgeräte sind mit Anschlusskabellängen von 1,5 m und 3,0 m erhältlich. Andere Kabellängen sind auf Anfrage erhältlich.

Elektrische Kontakte

Zu den Kontaktoptionen zählen die Typen SPST und SPDT, wobei die Kontaktklassen für die verschiedenen Varianten in den Quelltabellen aufgeführt sind.

Prozessanschlüsse

Die Nomenklatur umfasst Außengewindeoptionen einschließlich G (Gas) zylindrisch nach UNI 228/1

Definition des Schaltpunkts

Die Maßtabelle definiert L1 als Schaltpunkt bei Flüssigkeiten mit einer Dichte = 1, mit einer Schaltpunkttoleranz von +/- 3 mm.

ATEX-Ausführung

Für die Baureihe ist eine ATEX-Ausführung gemäß der referenzierten SIMPLE ATEX I aufgeführt