Leitfähigkeitszelle

LF1653 / LF2653

Leitfähigkeitszellen für Reinstwasser mit Rohrgewinde nach DIN ISO228, Messung von 0..0,5 µS/cm bis 0..50 µS/cm mit C = 0,1, Pt1000, CIP-/SIP-Fähigkeit und Montage nach LF1653 oder LF2653.

Einführung

Ultrareinwassersysteme stellen hohe Anforderungen an die Leitfähigkeitsmessung im niedrigen Messbereich und an eine prozesskompatible Installation. Die Baureihe LF1653 / LF2653 nutzt eine 2-Elektroden-Leitfähigkeitszelle mit Rohrgewinde nach DIN ISO228 und bietet Anwendern damit eine dedizierte Lösung zur Inline-Überwachung von Ultrareinwasser.

Die Zellen decken Messbereiche von 0..0,5 µS/cm bis 0..50 µS/cm bei einer Zellkonstante von C = 0,1 ab, wobei der genaue Wert auf dem Typenschild angegeben ist. Die integrierte Pt1000-Temperaturmessung nach DIN IEC751, Klasse A, unterstützt die Prozessauswertung direkt an der Zelle.

Für anspruchsvolle Prozessabläufe arbeitet die Baureihe im Bereich von -10..+120 °C und ist CIP-/SIP-fähig bis 140 °C für weniger als 1 Stunde. Elektropoliertes Edelstahl 1.4404, PVDF und EPDM als Dichtungswerkstoffe ermöglichen den Einsatz in definierten Prozessinstallationen, mit Prozessanschlüssen G ¾ A oder G 1 A.

Niedrigbereichsregelung
Niedrigbereichsregelung
Misst Reinstwasser von 0..0,5 µS/cm bis 0..50 µS/cm.
Gewinde nach DIN ISO228
Gewinde nach DIN ISO228
Rohrgewindeanschlüsse unterstützen die Installation nach G ¾ A und G 1 A.
CIP-/SIP-fähig
CIP-/SIP-fähig
Hält 140 °C für weniger als 1 h während CIP-/SIP-Prozessen aus.
Temperatur inklusive
Temperatur inklusive
Integrierter Pt1000-Sensor nach DIN IEC751, Klasse A.
Montageauswahl
Montageauswahl
LF1653 unterstützt Kopfmontage, LF2653 Feldmontage